Von PIA, der PSD ImmobilienAssistentin, war schon die Rede – jetzt ist diese hochfunktionale Plattform online, um alle Interessierten einer Immobilie von der Idee bis zur Realisierung zu unterstützen. Wir wollten es genau wissen und haben einen Praxistext gestartet, mit dem Nachbarn eines Mitarbeiters, den wir hier aus Gründen der Anonymität „Markus Lansor“ nennen. Der hat Bedarf, Interesse und viele Fragen: Wenn PIA ihm helfen kann, dann auch Ihnen! Also – los geht´s …

Bewährungsprobe Alltag – optimal bestanden!

Lansor ist 51 Jahre alt, verheiratet, drei Kinder, und wohnt in einem geklinkerten Einfamilien-Haus, Baujahr 1931, merhfach umgebaut und erneuert. Seine Immobilie hat etwa 180 Quadratmeter, Stadtrandlage, freistehend, Grundstücksfläche etwas über 400 Quadratmeter. Bislang war alles gut, so wie es ist – doch durch steigende Energie- und Unterhaltungskosten und die aktuellen Klimadebatten kam in letzter Zeit häufiger die Frage auf, ob da nicht Optimierungsbedarf bestehe. Damit standen die Lansors vor vielen Fragen: Wo kann man ansetzen und was konkret tun, wer kann das übernehmen und was kostet das …? PIA wurde erdacht, um die Antworten zu geben.

Markus Lansor startet seinen Rechner, die Adresse www.pia.psd-wl.de wird eingegeben. Es öffnet sich die Hauptseite, darauf zentral die Begriffe „Kaufen“, „Bauen“, „Modernisieren“ und „Direkt zur Finanzierung“. Lansor braucht nicht lange, um sich für „Modernisierung“ zu entscheiden. Ein Klick – es erscheinen zehn Bereiche rund um die Modernisierung, jeweils mit Stichwort und einem entsprechenden Motiv. Lansor sagt: „Davon kämen ja gleich mehrere in Frage!“

Wenige Klicks, gute Vorschläge

Er überlegt kurz und entscheidet sich dann als Einstieg für die Immobilien-Schnellbewertung. „Ein erstes Ergebnis in nur zwei Minuten und ein ausführlicher ImmoWertReport als PDF? Hm, wir werden sehen.“ Nach dem Klick auf „Jetzt Immobilie kostenfrei bewerten“ beginnt die Abfrage der wichtigsten Grunddaten: Haus oder Wohnung, Baujahr, Grundstücksfläche … ein Klick – „Ich glaub´ das nicht!“ Lansor ist begeistert. „Das hat noch nicht einmal zwei Minuten gedauert!“

Auf dem Bildschirm steht „254.000 Euro“, aufgrund der noch groben Angaben ist zudem ein Spielraum von 207.000 bis 328.000 Euro angegeben. Und es gibt die Möglichkeit, mit dem anschließenden, ausführlichen ImmoWertReport den Wert noch zu konkretisieren. „Darauf komme ich später auf jeden Fall zurück.“

Lansor macht weiter, klickt in den Bereich „Digitaler ModernisierungsCheck“. Es erscheint eine Abfrage über mehrere Fenster, in der die wichtigsten Hausdaten eingegeben werden müssen, von Baujahr, Fenster- und Dämmstatus über Anzahl und Ausstattung einzelner Zimmer bis zur Heizungsart und Elektroinstallationen. Ein abschließender Klick auf „Ihre Immobilie bewerten“, dann baut sich die Ergebnisübersicht auf. Aufgrund der fast historischen Haussubstanz liegt kein Wert im Optimalbereich, doch bei „Dach“, „Fenster & Innentüren“ sowie „Böden“ sieht es noch recht gut aus. Die Anzeigen im roten Bereich bei „Außenwände“ und „Decken“ jedoch machen Markus Lansor nachdenklich. Anschließend holt er sich die Auswertung und die umfassenden Erläuterungen ab. Er nickt. „Wichtige Hinweise – genau hier werde ich ansetzen! Super einfach, das Ganze, und sehr schnell: gefällt mir.“

PIA wartet … auf SIE!

Aus unserer Sicht hat PIA diesen ersten protokollierten Praxistest mit Bravour bestanden – Übersicht und Klarheit haben ebenso überzeugt wie das Erlebnis, sofort konkrete Ergebnisse geliefert zu erhalten. Und jetzt? Einfach mal selber ausprobieren unter pia.psd-wl.de!

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