Mit Fonds Wachstum schaffen

Niedrige Zinsen und schwankungsintensive Märkte: Bereits seit Jahren bewegen sich Anleger in diesem anspruchsvollen Umfeld.

Und es wird uns voraussichtlich zumindest im Euroraum noch lange erhalten bleiben. Immerhin: Bei Sparern setzt langsam ein Umdenken ein. Die Zahl derjenigen, die ihre Geldanlage zumindest überdenkt, steigt und immer mehr Menschen sehen sich veranlasst, ihre Ersparnisse chancenreicher anzulegen – kein Wunder also, dass Investmentfonds immer beliebter werden.

„Fondssparpläne bieten attraktive Ertragschancen und sind gleichzeitig bequem und flexibel“, betont Giovanni Gay, Geschäftsführer bei Union Investment. „Ab Januar 2016 erleichtern wir daher Sparern, die noch keine Erfahrung mit Fonds besitzen, den Einstieg in ertragreichere Geldanlagen indem wir die Mindest-Sparrate für alle Fondssparpläne von Union Investment auf 25 Euro reduzieren“, kündigt er an.

Hinzu kommt: Privatkunden haben heute große Vermögenssummen in liquiden Mitteln angesammelt. Geld, das bei den gegenwärtig niedrigen Zinsen teilweise sogar an Wert verliert. Tatsächlich entgehen deutschen Sparern so in den nächsten fünf Jahren bis zu 200 Milliarden Euro, pro Haushalt sind das mehr als 5.600 Euro. Dies zeigt eine Analyse durch das Center for Financial Studies an der Goethe-Universität Frankfurt im Auftrag von Union Investment. „Wir empfehlen daher, liquide Mittel schrittweise in ertragreichere Anlageformen zu überführen“, rät Gay.

Dies ist keine Anlageberatung im Sinne des § 31 Abs. 3 WpHG.

Hier erhalten Sie wichtige Hinweise zu Risiken von Anlage-Produkten.

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