Wer sich nahesteht, der teilt miteinander: Sorgen, Nöte – und am besten auch Informationen. Schließlich ist es wichtig, den oder die jeweils Anderen in die wichtigsten Entscheidungen des Lebens miteinzubinden. Dazu gehört in jedem Fall die Absicherung und die Vorsorge. Das sind zwei umfangreiche Punkte, die in jeder Familie meist mehrere Generationen auf einmal betreffen. Mit Frank Lange und Matthias Langlott hat die PSD nun zwei ausgebildete GenerationenBerater im Haus.

Matthias Langlott und Frank Lange

Vorsorge ist die beste Fürsorge

Die GenerationenBeratung ist uns besonders wichtig. Zum einen, weil es ein so breites Gebiet ist. Es geht um Absicherung und Vorsorge und umfasst alles, was man im Optimalfall schon mit der eigenen Volljährigkeit regeln sollte. Und zum anderen, weil es uns alle so direkt und persönlich betrifft. Man muss sich nur vergegenwärtigen, dass bei 89% aller Paare im Laufe des Lebens mindestens ein Partner pflegebedürftig wird. Bei der GenerationenBeratung geht es daher darum, was man für die Seinen und in enger Absprache mit ihnen machen kann, um für alle Eventualitäten gewappnet zu sein – zur gegenseitigen, liebevollen Absicherung und Entlastung.

Eine GenerationenBeratung ist sehr umfassend und ruht auf vier Säulen: auf der rechtlichen Vertretung, auf medizinischen Vorgaben, auf finanziellen Regelungen und auf weiterreichenden Verfügungen. Schritt für Schritt wird alles durchleuchtet und auf eine sichere Basis gestellt.

Vier Schritte zu umfänglicher Sicherheit

Im ersten Schritt geht es beispielsweise darum, die Kontrolle über die Dinge zu behalten, selbst wenn man das durch Unfall, plötzliche Krankheit oder Pflegebedürftigkeit nicht mehr kann – indem man eine Person seines Vertrauens als Bevollmächtigten einsetzt. Eine Unterschrift unter Vollmacht oder Betreuungsverfügung genügt, damit Geld-, Gesundheits- oder Wohnungsangelegenheiten nicht von Dritten durch gerichtliche Betreuung übernommen werden.

Im zweiten Schritt geht es darum, mit einer rechtzeitig aufgesetzten Patientenverfügung den eigenen Willen auch für den Fall sicherzustellen, dass man sich nicht mehr verständigen kann. Das ist gleichzeitig eine Entlastung für Partner, Familie und Vertraute bei Fragen zu lebenserhaltenden Maßnahmen, Sterbebegleitung oder Organspende.

Im dritten Schritt werden Maßnahmen für die Zeit der Pflege bzw. den Elternunterhalt festgelegt, die Finanzen geregelt und damit innerfamiliäres Konfliktpotenzial – Stichwort Pflegekosten – aus dem Weg geräumt.

Abschließend geht es in der GenerationenBeratung um das, was bleiben soll. Neue gesetzliche Regelungen haben den Verfügungsrahmen eingeschränkt. Doch gibt es noch Wege, die Erbschaft per Testament nach eigenen Wünschen festzulegen und gleichzeitig unnötige Abgaben zu vermeiden.

PSD GenerationenBeratung für Zwei!

Die GenerationenBerater sind zwar keine Rechtsberater, ziehen aber gegebenenfalls Fachexperten zu Hilfe, wenn es beispielsweise um eine Testamentsüberprüfung geht – sicher ist sicher. Wenn das auch Ihr Motto und das Ihrer Liebsten ist: Lassen Sie sich beraten … jetzt!

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