Telgtes mythologischer Brunnen kann sich wieder sehen lassen. Nach umfassender Restaurierung sind jetzt alle Fragmente erneuert, die im Laufe der Jahre zerstört wurden. Möglich wurde das durch eine Spende der PSD Bank Westfalen-Lippe eG in Höhe von 2.000 Euro.

Geschichte des Brunnens

Der mythologische Brunnen an der Mühlenstraße ist seit 25 Jahren fester Bestandteil der Telgter Stadtführungen. Geschaffen wurde das Kunstwerk im Jahre 1991 von Professor Jörg Heydemann. Er zeigt keine konkrete Geschichte, sondern Figuren und Symbole, die in verschiedenen Mythen, Geschichten und Erzählungen dem Brunnen zugeordnet werden. Zentrale Figur ist ein jugendliches, gesichtsloses Mädchen, das von wasserspeienden Wesen umgeben ist. Eine der Figuren hält dem Mädchen einen Spiegel vor. Viele Fragmente wurden im Laufe der Zeit ganz oder teilweise zerstört.

Umfassende Restaurierung

Jetzt wurden die betroffenen Fragmente im Rahmen einer umfassenden Restaurierung erneuert und teilweise aufpoliert. Ersetzt wurden zum Beispiel die Klinge eines Messers und kleine Soldatenfiguren. Möglich wurde dies durch eine Unterstützung der PSD BankWestfalen-Lippe eG in Höhe von 2.000 Euro. Bürgermeister Wolfgang Pieper und PSD-Vorstandsvorsitzender Reinhard Schlottbom machten sich heute vor Ort ein Bild vom Ergebnis der Restaurierungsarbeiten

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