Die Dinge und Zustände, die Menschen in einen „Glückszustand“ versetzen, ändern sich im Laufe der Zeit. Da ist sich die Glücksforschung – ja, die gibt es wirklich! – sicher. Und natürlich existierten individuelle Faktoren, doch lassen sich auch Strömungen, sozusagen Glückstrends ausmachen.

„Geld macht nicht glücklich …“

Sicherlich denken die meisten Deutschen nicht mehr wie die Bevölkerung kurz nach dem zweiten Weltkrieg, als vor diesem Hintergrund der Aufbau im Fokus stand und insbesondere finanzielle Sicherheit mehr zählte, als alles andere. Das wiederum führte zu einer Welle, die vor allem nach gesellschaftlicher und sozialer Anerkennung strebte: Zum Glück der Sechziger und Siebziger gehörten zwingend Statussymbole.

Und heute, in einer Gesellschaft mit der weltweit nahezu besten sozialen Absicherung, in einem freien, demokratischen und ökonomisch prosperierenden Land? Klar ist, dass die meisten durchaus „zufrieden“, wenn nicht gar „glücklich“ sind, und Umfragen zeigen auch, dass neue Werte die alten weitgehend in den Hintergrund geschoben haben.

… aber was sonst?

Zu diesen neuen Werten zählt beispielsweise das Sicherheitsgefühl: Wenn ich viel habe, kann ich auch viel verlieren – schützende und bewahrende Elemente werden wichtiger. Ganz zentral in einer immer individualisierteren Gesellschaft ist zudem die Möglichkeit der persönlichen Entfaltung … das zu machen, was genau ich genau jetzt möchte. Es ist eine entscheidende Triebfeder unseres aktuellen Gemeinwesens, und sie drückt sich in vielerlei Formen aus, von den geradezu explodierenden Wellness-, Urlaubs- und „Entdecke dich selbst“-Angeboten bis zu den Berufswünschen der Heranwachsenden, bei denen die Höhe des Gehalts längst nicht mehr das Hauptkriterium bei der Jobwahl ist.

„Geld spielt keine große Rolle mehr.“

Das wäre schön – aber ist dem wirklich so? Ja, wir haben hier und heute die theoretische Möglichkeit, alles abzusichern und uns in jeglicher Form zu verwirklichen, wir Glücklichen. Aber: Auch umfassender Schutz und persönliche Freiheit sind (verständlicherweise) nicht umsonst. Denn es handelt sich zum überwiegenden Teil um Dienstleistungen, die erbracht und daher auch bezahlt werden müssen … von denen, die sie in Anspruch nehmen. Geld steht also nicht mehr im Zentrum unseres Seins, ist aber entscheidendes Mittel zum Zweck.

Gestatten? Glückshelfer.

An dieser Stelle Ihres Lebens kommen wir ins Spiel, die PSD Bank Westfalen-Lippe eG. Als Genossenschaftsbank arbeiten wir nicht für „Shareholder“ oder „die Märkte“, sondern direkt für unsere Teilhaber, die gleichzeitig unsere Kunden sind. Genau darum beraten wir besonders fair, transparent, engagiert und stellen unsere Leistung wie unsere Kompetenz jeden Tag in den Dienst, unsere Kunden – jeden einzelnen Kunden – möglichst weit nach vorne zu bringen … ihnen immer mehr Sicherheit und mehr Möglichkeit zu geben.

Arbeiten wir also daran, unsere Kunden glücklich(er) zu machen? Das könnte man genau so sagen. Also sprechen Sie uns an und vereinbaren Sie am Besten noch heute einen Termin.

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